Akademie

Das Projekt der Akademie für die Berufsausbildung, Forschung und Interpretation von alten Instrumenten der Stiftung CIMA ist eine Initiative, die auf Erfahrungen anderer, relativ neuer Institutionen basiert, die es in Europa und Nordamerika gibt. Die bedeutendste dieser Institutionen ist das Centre de musique baroque de Versailles, das einen großen Einfluss bei der Erhaltung und Wiedergewinnung des musikalischen Nachlasses am jeweiligen Ursprungsort ausübte und ausübt.

Dieses Projekt basiert auf der eigenen Erfahrung, die in den langen und produktiven Jahren der Lehrtätigkeit erworben wurde: 26 Jahre Unterricht der Alten Musik in Katalonien (in Poblet, in Seu d’Urgell und in Sant Feliu de Guíxols, 1990–2006). Ebenso stammt diese Erfahrung aus den Konzerten und Aufnahmen der verschiedenen Musikensembles, die Jordi Savall leitet und die heute zur Stiftung CIMA gehören: Hespèrion XXI, La Capella Reial de Catalunya und das Orchester für alte Instrumente Le Concert des Nations. Die Besonderheit dieser Institutionen (CMB de Versailles und CIMA de Barcelona) ist es, dass sie die Planung von konkreten Projekten allgemeinen Interesses ermöglicht haben, und diese Projekte im Rahmen von Konzertreihen durchgeführt haben, die mit anderen Aktivitäten der Musikproduktion verbunden waren.

Im Jahr 2010 hat die Stiftung CIMA diesen pädagogischen Vorschlag zusammen mit der Acadèmia de Formació professional (Akademie für die Berufsausbildung) mit alten Instrumenten und dem Projekt der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach (1685–1750) fortgesetzt. Für die Aufführung dieser Messe wurde eine öffentliche Ausschreibung veranstaltet, an der jeder teilnehmen konnte, und es wurden 27 junge Sänger aus verschiedenen Ländern gewählt, die in die La Capella Reial de Catalunya und in die Orchestergruppe Le Concert des Nations aufgenommen wurden. Dieser Kurs der Acadèmia de formació endete mit einem Abschlusskonzert, das im L’Auditori de Barcelona, im Auditorio Nacional in Madrid, in der Abtei Fontfroide (Frankreich) und auf dem Festival Styriarte in Graz (Österreich) aufgeführt wurde.

Während der 5. Saison des Zyklus El So Original (Originalklang) im Auditori de Barcelona (2010–2011) wurde im Rahmen des Projektes Acadèmia de Formació professional, Forschung und Interpretation von alten Instrumenten, das Repertoire l’Orquestra de Lluís XV (Orchester von Ludwig XV.) erarbeitet, das vier Suiten für Orchester von Jean-Philippe Rameau (1683-1764) beinhaltet, die aus einigen seiner Opern entnommen sind. Dieses Programm wurde von den Lehrern des Le Concert des Nations und den Dozenten der Musikhochschule von Katalonien (Escola Superior de Música de Catalunya, ESMUC) aufgeführt, in Zusammenarbeit mit jungen Berufsmusikern, die im Rahmen eines öffentlichen Vorspielens ausgewählt wurden. Die Konzerte fanden in Metz, Paris, Versailles und Luxemburg statt.

Das Projekt der Akademie für die Berufsausbildung, Forschung und Interpretation von alten Instrumenten der Stiftung CIMA ist eine Initiative, die auf Erfahrungen anderer, relativ neuer Institutionen basiert, die es in Europa und Nordamerika gibt. Die bedeutendste dieser Institutionen ist das Centre de musique baroque de Versailles, das einen großen Einfluss bei der Erhaltung und Wiedergewinnung des musikalischen Nachlasses am jeweiligen Ursprungsort ausübte und ausübt.

Dieses Projekt basiert auf der eigenen Erfahrung, die in den langen und produktiven Jahren der Lehrtätigkeit erworben wurde: 26 Jahre Unterricht der Alten Musik in Katalonien (in Poblet, in Seu d’Urgell und in Sant Feliu de Guíxols, 1990–2006). Ebenso stammt diese Erfahrung aus den Konzerten und Aufnahmen der verschiedenen Musikensembles, die Jordi Savall leitet und die heute zur Stiftung CIMA gehören: Hespèrion XXI, La Capella Reial de Catalunya und das Orchester für alte Instrumente Le Concert des Nations. Die Besonderheit dieser Institutionen (CMB de Versailles und CIMA de Barcelona) ist es, dass sie die Planung von konkreten Projekten allgemeinen Interesses ermöglicht haben, und diese Projekte im Rahmen von Konzertreihen durchgeführt haben, die mit anderen Aktivitäten der Musikproduktion verbunden waren.

Im Jahr 2010 hat die Stiftung CIMA diesen pädagogischen Vorschlag zusammen mit der Acadèmia de Formació professional (Akademie für die Berufsausbildung) mit alten Instrumenten und dem Projekt der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach (1685–1750) fortgesetzt. Für die Aufführung dieser Messe wurde eine öffentliche Ausschreibung veranstaltet, an der jeder teilnehmen konnte, und es wurden 27 junge Sänger aus verschiedenen Ländern gewählt, die in die La Capella Reial de Catalunya und in die Orchestergruppe Le Concert des Nations aufgenommen wurden. Dieser Kurs der Acadèmia de formació endete mit einem Abschlusskonzert, das im L’Auditori de Barcelona, im Auditorio Nacional in Madrid, in der Abtei Fontfroide (Frankreich) und auf dem Festival Styriarte in Graz (Österreich) aufgeführt wurde.

Während der 5. Saison des Zyklus El So Original (Originalklang) im Auditori de Barcelona (2010–2011) wurde im Rahmen des Projektes Acadèmia de Formació professional, Forschung und Interpretation von alten Instrumenten, das Repertoire l’Orquestra de Lluís XV (Orchester von Ludwig XV.) erarbeitet, das vier Suiten für Orchester von Jean-Philippe Rameau (1683-1764) beinhaltet, die aus einigen seiner Opern entnommen sind. Dieses Programm wurde von den Lehrern des Le Concert des Nations und den Dozenten der Musikhochschule von Katalonien (Escola Superior de Música de Catalunya, ESMUC) aufgeführt, in Zusammenarbeit mit jungen Berufsmusikern, die im Rahmen eines öffentlichen Vorspielens ausgewählt wurden. Die Konzerte fanden in Metz, Paris, Versailles und Luxemburg statt.